Ein gemeinsamer Arbeitsauftrag für mehr Sicherheit in der Medizin.
Präambel
Sicherheit in der Medizin als Summe aus Kompetenzen, Leitlinien, Qualitätsindikatoren und persönlicher Verantwortung trägt nur noch bedingt. Die Welt, in der medizinische Versorgung stattfindet, hat sich grundlegend verändert.
Zunehmende Komplexität in der Medizin, geopolitische Spannungen, hybride Bedrohungen, Cyberangriffe, fragile Lieferketten und eine wachsende Abhängigkeit von digitaler Infrastruktur haben die Rahmenbedingungen medizinischer Versorgung verschoben. Genau an diesem Punkt setzt das Safety Camp – 1. Konferenz für medizinische Sicherheit an.
Lesen Sie die ganze Präambel hier.
Wir werden bis 2027
- Resilienz praktisch umsetzen
- Patientensicherheit in Führung und Governance verankern
- Aufbau und Sicherstellung von medizinischem Spezialwissen
- Sicherheitskultur systematisch aufbauen
- Standardisierung als Voraussetzung für Freiheit, Innovation und Sicherheit nutzen
- Daten verantwortungsvoll für Prävention und Früherkennung nutzbar machen
- Qualität und Prävention strukturell incentivieren
- Eine konstruktive Fehler- und Lernkultur aktiv gestalten
- Patienten systematisch in Sicherheitsprozesse einbeziehen
- Grenzen zwischen Medizin, Industrie und Wissenschaft gezielt öffnen
- Regionale Vernetzung als Sicherheitsfaktor ausbauen
Lesen Sie ausführlicher in unserer Safety Camp Declaration 2026.
Epilog
Das Safety Camp lädt alle bisherigen und künftigen Teilnehmenden ein, die Arbeitsaufträge dieser Declaration aktiv um zu setzen. Am Safety Camp 2027 machen wir Fortschritte sichtbar, benennen Hindernisse offen und berichten transparent darüber.
Das Safety Camp bleibt eine dauerhafte Plattform für gemeinsames Lernen, Verantwortung und Umsetzung. Die Konferenz für medizinische Sicherheit – wird von zwei starken Partnern ausgerichtet: dem Universitätsklinikum Augsburg (UKA) und der Augsburger Allgemeinen.


