Digitalisierung und Pflegewissenschaft
Die Stabsstelle Digitalisierung und Pflegewissenschaft (DuP) wurde im Dezember 2023 durch die Zusammenlegung der Stabsstellen Digitale Vernetzung der Pflege und Pflegewissenschaft und -entwicklung gegründet. Daraus ergeben sich drei übergeordnete Schwerpunkte:
Applications, Science und Projektmanagement.
Die Stabsstelle versteht sich als Dienstleister für die in der direkten Patientenversorgung tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei sind sowohl deren Bedürfnisse im Rahmen eines Bottom-up-Ansatzes zu berücksichtigen als auch externe Regelungen bzw. Vorgaben der normativen oder strategischen Managementebene umzusetzen. Um den oben genannten Aufgaben gerecht zu werden, findet eine teamübergreifende agile Zusammenarbeit statt, die auf Ressourcen und Know-how aus allen drei Bereichen und darüber hinaus zurückgreift.
Um dem beschriebenen Selbstverständnis gerecht zu werden, sind fundierte Projektmanagementkompetenzen erforderlich. Dazu ist es notwendig, ein Verständnis für die Prozesse und Vorgehensweisen der Stakeholder zu entwickeln. Prozessanalysen, Moderationsmethoden und die Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt. Methoden wie BPMN (Business Process Model and Notation) oder die Erstellung von Personas ergänzen dabei die eingesetzten Werkzeuge.
Die hohe Bereitschaft zur Weiterentwicklung innerhalb der Stabsstelle sorgt für einen hohen Akademisierungsgrad im Team. Dies fördert einerseits das Empowerment der eigenen Abteilung sowie das Empowerment über die Abteilung hinaus. Andererseits fördert die akademische Qualifikation die vollständige und qualitativ hochwertige Verwertung und das Recycling der wissenschaftlich erhobenen Daten. Durch die vielseitigen akademischen Qualifikationen ermöglichen wir nicht nur eine qualitativ hochwertige wissenschaftliche Bearbeitung unserer Aufgaben, sondern können auch im Pflege- und Gesundheitsmanagement die Umsetzung moderner Managementstrategien, insbesondere agiler Methoden des Projektmanagements, vorantreiben. Nicht nur die Vielzahl unterschiedlicher Qualifikationen macht unsere Stabsstelle vielfältig. Vielfalt zeichnet sich auch durch die unterschiedlichsten kulturellen Hintergründe, Lebensrealitäten und beruflichen Werdegänge aus, deren internes Verständnis ein Merkmal gelebter Vielfalt im Team ist. Diese offene Haltung zeigt sich auch in unserem hohen internen und externen Vernetzungsgrad. Das beschriebene Selbstverständnis und die Kompetenzen führen zu einer hohen internen Transparenz. Um eine umfassende Transparenz zu gewährleisten, ist die Sichtbarkeit nach außen von großer Bedeutung. Daher legen wir großen Wert auf die Darstellung unserer Stabsstelle auf der Homepage. Auch die Nutzung interner Kommunikationskanäle unterstützt die oben beschriebene interne Transparenz.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere in Krankenhäusern, spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Patientenversorgung, der Effizienzsteigerung von Dokumentationsprozessen und der Bewältigung komplexer medizinischer und pflegerischer Herausforderungen. Durch den Einsatz digitaler Technologien können Arbeitsabläufe optimiert, medizinische Daten leichter zugänglich gemacht und die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen und deren Mitarbeitenden verbessert werden. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen trägt somit dazu bei, die Gesundheitsversorgung effizienter, präziser und zugänglicher zu gestalten.
Unter der Prämisse den Versorgungsprozess durch Digitalisierung effizienter zu gestalten, tragen wir als Stabsstelle mit folgenden Aufgaben dazu bei:
Die Hauptaufgaben im Bereich Digitalisierung sind die Betreuung, Weiterentwicklung und Einführung von EDV-Systemen im Pflege- und Funktionsdienst sowie die Schulung der Anwender:innen.
Die Betreuung umfasst einerseits ein niederschwelliges Angebot für die Pflegenden zur Meldung von Fehlern. Andererseits gehört zur Betreuung eine umfassende Begleitung bei der Implementierung von digitalen Neuerungen. Generell macht die Bearbeitung von Stationsanfragen einen großen Teil dieses Aufgabenkomplexes aus. Zur Weiterentwicklung gehören unsere Entwicklungspartnerschaften mit verschiedenen Softwareanbietern und die damit verbundene Weiterentwicklung dieser Software. Darüber hinaus spielt die kontinuierliche interne Weiterentwicklung bestehender Systeme eine entscheidende Rolle. Zur Einführung innovativer Softwarelösungen zählt die Implementierung neuer Softwarelösungen sowie neuen ORBIS-Modulen, die die bestehenden Dokumentationsprozesse deutlich erweitern und verbessern. Unter Schulung fällt die Entwicklung, Erprobung und Verstetigung von Schulungskonzepten unter Einbeziehung digitaler Medien und innovativer didaktischer Ansätze.
Die Pflegewissenschaft spielt an Universitätskliniken eine zentrale Rolle, da sie sich auf die systematische Erforschung und Weiterentwicklung der Pflegepraxis konzentriert. In Universitätskliniken, die häufig komplexe Versorgung und Forschung miteinander verbinden, ist die Pflegewissenschaft entscheidend für die Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte, die Förderung evidenzbasierter Praxis und die Verbesserung der Qualität der Patientenversorgung. Pflegewissenschaftliche Forschung an Universitätskliniken trägt dazu bei, die Pflege auf dem neuesten Stand des Wissens zu halten, die Wirksamkeit pflegerischer Interventionen zu evaluieren und die Qualifikation von Pflegefachpersonen zu optimieren. Unser Anspruch ist es, technische Lösungen unter Berücksichtigung pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse am UKA zu entwickeln und umzusetzen.
Im Folgenden werden die einzelnen Arbeitsschwerpunkte des Science Teams kurz erläutert.
Die fachliche Betreuung der akademisch qualifizierten Pflegenden ist Teil unserer Arbeit. Die Begleitung von Qualifikations- und Forschungsarbeiten sowie die wissenschaftliche Beratung von Forschungsprojekten im Rahmen des Nursing Research Offices ist Bestandteil unserer Aufgaben. Darüber hinaus unterstützen wir die Akademie im Bereich der Fort- und Weiterbildung durch Dozententätigkeiten im wissenschaftlichen Kontext zur Qualifizierung von Pflegefachpersonen.
Selbstverständlich gehört auch der Kern der Pflegewissenschaft, die Pflegeforschung, zu unseren Hauptaufgaben. Dazu gehören die Koordination, Durchführung und Evaluation von eigeninitiierter Pflegeforschung sowie die Erschließung weiterer Forschungsfelder. Wir erhoffen uns dadurch den Aufbau einer wissenschaftlichen Reputation, die uns zukünftig die Akquise von Forschungsprojekten und -mitteln deutlich erleichtern soll. Dazu gehört bereits jetzt die Veröffentlichung von Publikationen im nationalen und internationalen Rahmen als Ergebnis dieser Forschungsarbeiten. Ein elementarer Bestandteil der Pflegeforschung ist neben der Durchführung von Studien auch der Austausch zwischen Forschenden. Daher werden unsererseits pflegewissenschaftliche Austauschformate initiiert, die den fachlichen Dialog fördern und zur Weiterentwicklung der Pflegeforschung und der Pflegewissenschaft allgemein beitragen.
Die fachliche Verantwortung in Bezug auf die Gestaltung des Pflegeprozesses sowie das Bearbeiten von Stationsanfragen tragen dazu bei, die Pflegepraxis im Sinne der Wissenszirkulation kontinuierlich zu verbessern. Darüber hinaus zählen die Erprobung, Beschaffung und Implementierung innovativer Hilfsmittel zu unseren Aufgaben.
Ein besonderer Aufgabenbereich unserer Abteilung stellt die professionelle Bewegungsförderung dar. Hierzu gehören umfangreiche Schulungsangebote für die Pflegepraxis sowie die Weiterentwicklung bestehender Handlungsabläufe.
Die Sicherung von Pflegequalität erfordert einen ganzheitlichen Ansatz durch interne und externe Maßnahmen zur Qualitätssicherungsmaßnahmen. Dabei spielt das Qualitätsmanagement (z. B. Erstellung von Verfahrensanweisungen und Standards) eine zentrale Rolle. Eine weitere Aufgabe ist die fachliche Unterstützung des Erlösmanagements und der Rechtsabteilung. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der pflegefachlichen Bearbeitung von Haftungsfällen wichtig, wo eine sorgfältige juristische Prüfung zur Gewährleistung der Patientensicherheit erforderlich ist. Ebenso unterstützen wir mit fachlichem Input bei Anfragen des Medizinisches Dienstes. Zudem ist die Erhebung und das Controlling pflegerischer Qualitätsindikatoren ein relevanter Bestandteil, der eine objektive Bewertung der Pflegeleistung ermöglicht. Die Bearbeitung von Anfragen im Rahmen des Lob- und Beschwerdewesens (LAB) sowie des Critical Incident Reporting Systems (CIRS) ist zudem Teil unserer Aufgabenspektrums, um aus Zwischenfällen zu lernen und präventive Maßnahmen zu ergreifen.
Das Projektmanagement-Team ist für die Steuerung und das Monitoring interner Projekte der Stabsstelle sowie für Projekte der Akademisch Qualifizierten Pflegenden (AQP) verantwortlich. Wir begleiten Projekte von der Ideenfindung, der Finanzierung über Drittmittel, der Durchführung bis zum Abschluss und unterstützen die Projektverantwortlichen mit einer umfassenden Beratung hinsichtlich der Planung und Umsetzung der Projekte. Dabei setzen wir agile Methoden wie Scrum und Kanban ein, um eine flexible und effiziente Arbeitsweise zu gewährleisten. Durch digitale Tools wie MS Teams und ein transparentes Monitoring-System in Form von Boards sorgen wir für klare Kommunikationsstrukturen und Nachverfolgbarkeit während des gesamten Projektverlaufs.
Das Projektmanagement der Stabsstelle unterstützt interne Projekte nicht nur operativ, sondern auch methodisch – von der Planung bis zur Umsetzung. Ob klassisch, agil oder im Kontext von Change Management: Wir bringen strukturierte Methoden und praxiserprobte Werkzeuge ein, die Teams effektiv voranbringen und Veränderungen begleiten. Unsere Methoden entwickeln wir kontinuierlich weiter, um aktuelle Anforderungen flexibel und zielsicher zu begleiten.
Unser Team arbeitet eng mit den Fachabteilungen (IKE, IT etc.) sowie dem Projektmanagement Office des UKA zusammen, um sicherzustellen, dass Projekte effizient vorangetrieben und im Einklang mit den strategischen Zielen der Organisation umgesetzt werden. Diese enge Zusammenarbeit und unsere transparente Arbeitsweise haben dazu beigetragen, unsere Reputation unter den Projektpartnern zu stärken.
Neben den Dokumentationsthemen beschäftigt sich die Stabsstelle mit weiteren Projekten, die alle das Thema Digitalisierung verbindet. Hierfür wenden wir agile Methoden der Projektarbeit an, um orts- und zeitunabhängig, sowie bereichsübergreifend aktiv sein zu können. Gemeinsam mit der Stabsstelle Pflegewissenschaft und -entwicklung beschäftigen wir uns kontinuerlich mit der Akquise von Fördermitteln, um Forschungsvorhaben realisieren zu können. In diesem Zusammenhang ist Netzwerkarbeit sowohl mit internen als auch externen Akteuren eine elementare Aufgabe.
In folgenden Projekten sind wir tätig:
- CARE REGIO
- PeTRA
- KISPP (Intelligente KI-Steuerung zur bedarfsgerechten Pflegepersonalplanung und -meldung)
- hublo (App zur digitalen Ausfalkompensation und smarten Einsatzplanung)
- Smart-Working (Co-Working Space der Pflegedirektion)
- FISnet
- Iseemobility
- PREPARED (Netzwerk Universitätsmedizin)
- Präfo
- TALMA
- UMDIA
- Digitalisierung und KHZG
Was verbirgt sich hinter dem Krankenhauszukunftsgesetz?
Zum 29. Oktober 2020 ist das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) in Kraft getreten und soll den digitalen Wandel in deutschen Kliniken Realität werden lassen. Ziel des KHZG ist es, die Digitalisierung in und zwischen deutschen Krankenhäusern zu stärken. Der Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von Arbeitsabläufen und Versorgungsprozessen entlang des Patientenpfades.
Was ist unsere Aufgabe im KHZG?
Die Stabsstelle ist für die Umsetzung der Kriterien des Fördertatbestandes 2 „Patientenportale" und Teile des Fördertatbestandes 3 "Behandlungsdokumentation" verantwortlich.
CARE REGIO
Daufratshofer, Lisa; Ebertsch, Kathrin, Tilmes, Sabrina, Seifert, Nadine, Waibel, Ann-Kathrin, Swoboda, Walter, Mahler, Andreas (2023): Konzeptionierung und inhaltliche Gestaltung des PflegeWikis. Eine Wissensplattform für Pflegende. In: 6. Clusterkonferenz Zukunft der Pflege, Oldenburg.
Daufratshofer, Lisa; Wagner, Timo; Tilmes, Sabrina; Swoboda, Walter; Mahler, Andreas (2023): Ist-Analyse zur Entwicklung einer Pflege-Onlineplattform für professionell und informell Pflegende. Eine quantitative Online-Erhebung zur Informationsbeschaffung und zu zielgruppenspezifischen Bedarfen. In: Pflegewissenschaft 25(1): 9-17. DOI: 10.3936/22c2dc16
Fuchs, Dominik; Waibel, Ann-Kathrin; Karthan, Maximilian; Seifert, Nadine; Örtl, Michael; Bethge, Sabrina; Fischer, Gina; Waschbüsch, Luca; Netzband, Steffen; Kramer, Frank; Mahler, Andreas; Teynor, Alexandra; Merli, Dominik; Mess, Elisabeth; Öttinger, Jennifer; Schmid, Stefanie; Scheu, Amelie; Swoboda, Walter; Friedrich, Petra (2021): CARE REGIO. Digital Transformation and Technology in Nursing Care. In: 19st International Conference on Informatics, Management and Technology in Healthcare, Athen. DOI: 10.3233/SHTI230473
Mess, Elisabeth Veronica; Balic, Sabahudin; Daufratshofer, Lisa; Kleybolte, Lukas; Regner, Matthias; Tilmes, Sabrina; Seifert, Nadine; Waibel, Ann-Kathrin; Swoboda, Walter; Teynor, Alexandra; Mahler, Andreas (2023): Review of Care Transition Records and their Transmission Process in Nursing Facilities ans Hospitals in Germany. Results of an Online Questionnaire. In: 21st International Conference on Informatics, Management and Technology in Healthcare, Athen.
Mess, Elisabeth Veronica; Regner, Matthias; Balic, Sabahudin; Kleybolte, Lukas; Daufratshofer, Lisa; Tilmes, Sabrina; Mahler, Andreas; Reuter, Claudia; Teynor, Alexandra (2022): User Story Mapping als Tool für die Entwicklung von Konzepten für die digitale Übertragung des Pflegeüberleitunsberichts. In: 5. Clusterkonferenz Zukunft der Pflege, Freiburg im Breisgau.
Örtl, Michael; Fotteler, Marina; Holl, Felix; Friedrich, Petra; Fuchs, Dominik; Kramer, Frank; Mahler, Andreas; Mess, Elisabeth; Schmid, Stefanie; Swoboda, Walter (2020): Die Digitalisierung der Pflege in Bayerisch-Schwaben. Vorstellung des Verbundprojektes CARE REGIO. Ein Konferenzbeitrag. Joint Conference of the GMDS & CEN-IBS.
Örtl, Michael; Fotteler, Marina; Holl, Felix; Friedrich, Petra; Fuchs, Dominik; Kramer, Frank; Mahler, Andreas; Mess, Elisabeth; Schmid, Stefanie; Swoboda, Walter (2020): Digitalizing Nursing in the Bavarian Swabia Region of Germany. Presentation of the Joint Project CARE REGIO. In: 19st International Conference on Informatics, Management and Technology in Healthcare, Athen.
Schmid, Stefanie; Daufratshofer, Lisa; Fuchs, Dominik; Mess, Elisabeth Veronica; Netzband, Steffen; Seifert, Nadine; Friedrich, Petra (2023): CARE REGIO – Bayerisch Schwaben als Leitregion für Pflege Digital. In: Weber, Karsten; Haus, Sonja; Lauer, Norina; Mohr, Christa; Pfingsten, Andrea; Raptis Georgis; Bahr, Gudrun (Hrsg.), Digitale Technik für ambulante Pflege und Therapie II. Impulse für die Praxis. (S. 71-81). transcript Verlag, Bielefeld.
Darüber hinaus:
Mahler, Andreas; Lamers, Kerstin (2023): Digital Transformation Processes in Acute Inpatient Care in Germany. In: Digital Medicine: Bringing Digital Solutions to Medical Practice. Jenny Stanford Publishing Pte. Ltd.
Reuschenbach, Bernd; Daufratshofer, Lisa; Demmelhuber, Carolin; Paul, Lisa; Steidle, Cordula; Ziebell, Anne (2016): Generalistik: Pro oder Contra? Die Schwester/Der Pfleger. 10: 90-93. Bibliomed.
Akutgeriatrie
Wörner, Stefan; Keppeler, Lena (2022): Die Sinne anregen. Die Schwester/Der Pfleger. 61/9: S. 54-57. Bibliomed.
Iseemobility
Riegel, Valentina; Keppeler, Lena (2022): Universitätsklinikum Augsburg (UKA) - Pflege auf Hospitation in Schweden. Ein Erfahrungsbericht des Projekts "Iseemobility". 13 (8): 32-35. Health & Care Management.
Liegetrauma
Kubitza, Jenny; Haas, Margit; Keppeler, Lena; Reuschenbach, Bernd (2022): Therapy options for those affected by a long lie after a fall: a scoping review. BMC Geriatrics.
Nursing Research Office
Wiedemann, Lena; Walk, Ricarda; Lamers, Kerstin (2022): Anlaufstelle für Forschungsvorhaben in der klinischen Praxis. Die Schwester Der Pfleger. 4:44-45.
Präfo
Lamers, Kerstin; Patz, Martina (2019): Abschlussbericht des Projekts PräFo, Teilvorhaben „Prävention von Belastungen durch formalisierte Arbeit in der stationären Krankenpflege“ – Ergebnisse eines Forschungs- und Gestaltungsprojekts. Augsburg.
Weihrich, Margit; Jungtäubl, Marc; Patz, Martina; Porschen-Hueck, Stephanie; Maurer, Peter; Treutner, Kerstin (2019): Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistung und technischer Entwicklung – Das Projekt PräFo. In: Paul Fuchs-Frohnhofen; Tobias Altmann; Sandra Schulz; Lena Marie Wirth; Margit Weihrich (Hrsg.): Gestaltungsoptionen für einen zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Pflege- und Dienstleistungssektor. Weimar: Bertuch Verlag, S. 18-28.
Fuchs-Frohnhofen, Paul; Blume, Andreas; Ciesinger, Kurt-Georg; Gessenich, Helga, Hülsken-Giesler, Manfred; Isfort, Michael; Jungtäubl, Marc; Kocks, Andreas; Patz, Martina; Weihrich, Margit (2018): Memorandum “Work and Technology 4.0 in Professional Care”, 2nd Ed., Würselen.
Fuchs-Frohnhofen, Paul; Blume, Andreas; Ciesinger, Kurt-Georg; Gessenich, Helga, Hülsken-Giesler, Manfred; Isfort, Michael; Jungtäubl, Marc; Kocks, Andreas; Patz, Martina; Weihrich, Margit (2018): Memorandum „Arbeit und Technik 4.0 in der professionellen Pflege“. In: Pflegewissenschaft – Journal für Pflegewissenschaft und Pflegepraxis, 7/8 2018, Jg. 20., Nidda.
Patz, Martina; Nieberle, Eva; Weihrich, Margit; Jungtäubl, Marc im Gespräch mit Samuelis, Theresa (2018): Digital, flexibel, selbstbestimmt: Geht das? PräFo im Interview zur Podcast-Reihe „Wissen macht Arbeit“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018, Folge 4, 20.06.2018.
VPU
Luboeinski, Jennifer; Nydahl, Peter; Krotsetis, Susanne; Lamers, Kerstin; Kocks, Andreas (2021): Vergütung akademisierter Pflegender an Universitätskliniken. Pflege Zeitschrift. 09/2021/74. Springer Verlag
Netzwerk Pflegeforschung (Strohbücker, Barbara; Baltes, Marion; Bergjan, Manuela; Bohr, Katharina; Breimaier, Helga; Eberl, Inge; Ellermeyer, Andrea; Feldmann, Nicole; Fiedler, Christine; Feuchtinger, Johanna; Fischer, Uli; Fischer, Leyla-Sahar; Franz, Shiney; Hauss, Armin; Hebestreit, Norbert; Herbert, Maike; Hosters, Bernadette; Jakob, Lisette; Kocks, Andreas; Kolbe, Nina; König, Anja; Krotsetis, Susanne; Lamers, Kerstin; Lippach, Kristina; Mai, Tobias; Maase, Angelika; Nitsch, Katrin; Nydahl, Peter; Olthoff, Christiane; Renz, Petra; Ritter-Herschbach, Madeleine; Ruttmann, Kristin; Schierack, Stephanie; Schmeer, Regina; Stephan, Astrid; Tannen, Antje; Vogt, Birgit) des VPU (2020): Handreichung für Qualifikationsarbeiten in der klinisch pflegerischen Versorgung. Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e. V. (Hrsg.)
Darüber hinaus:
Keppeler, Lena; Riegel, Valentina (2022): Die Verzahnung von Pflegewissenschaft und -ökonomie als Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Einführung von Advanced Nursing Practice – Ein Erfahrungsbericht. Hrsg. Johanna Feuchtinger. Kohlhammer Verlag.
Reuschenbach, B.; M. Albrecht, P. Himmel, K. Lamers, E. Lehmann, S. Rau, N. Röhle (2018): Integriertes medizinisches Versorgungsnetz für ältere pflegebedürftige Menschen im Münchner Süden am Standort Harlaching. Katholische Stiftungshochschule München.
Mahler, Andreas; Lamers, Kerstin (2023): Digital Transformation Processes in Acute Inpatient Care in Germany. In: Digital Medicine: Bringing Digital Solutions to Medical Practice. Jenny Stanford Publishing Pte. Ltd.
Reuschenbach, Bernd; Albrecht, Marie; Himmel, Petra; Lamers, Kerstin; Lehmann, Eva; Rau, Sophie; Röhle, Nicole (2018): Integriertes medizinisches Versorgungsnetz für ältere pflegebedürftige Menschen im Münchner Süden am Standort Harlaching. Katholische Stiftungshochschule München.
Kongressbeiträge
Keppeler, Lena; Riegel, Valentina (2022): Iseemobility – Internationales Hospitationsprogramm. Interprofessioneller Gesundheitskongress, Springer Verlag.
Keppeler, Lena (2022): Entwicklung einer potenziellen Pflegediagnose zum Phänomen Liegetrauma – Darstellung anhand des Pflegeklassifikationssystems NANDA International
auf Basis einer Dokumentenanalyse im akutstationären Setting. 13. DGP-Hochschultag, DGP e.V.
Treß, Florian; Keppeler, Lena (2022): Erste Schritte und Lessons Learned einer APN im Kardiovaskulären Zentrum eines Universitätsklinikums. 13. DGP-Hochschultag, DGP e. V.
Ihre Kontaktpersonen:
Andreas Mahler
MBA - Gesundheitsmanagement
Bereichsleitung der Stabsstelle DuP
E-Mail: andreas.mahler@uk-augsburg.de
Kathrin Ebertsch
M.A. - Gesundheitsmanagement
Teamleiterin Projektmanagement
E-Mail: kathrin.ebertsch@uk-augsburg.de