Mikrographisch
kontrollierte Chirurgie

Dabei wird der Tumor am ersten Tag des stationären Aufenthalts in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose operativ entfernt und zunächst einer umfangreichen mikroskopischen Diagnostik in unserem Dermatohistologielabor zugeführt. Reichen winzige Tumorausläufer bis an einen Operationsrand des Tumorpräparats, so wird gezielt dort nachoperiert, bis die erneute mikroskopische Kontrolle die vollständige Entfernung des Tumors anzeigt. Erst dann wird der Operationsdefekt in einem weiteren Eingriff so verschlossen, dass ein ästhetisch möglichst befriedigendes Endergebnis erreicht werden kann. Für unsere Patienten garantiert dieses komplexe Vorgehen ein Höchstmaß an Sicherheit bei der Beseitigung sowohl des Tumors als auch des resultierenden Operationsdefektes, und dies meist um den Preis weniger stationärer Aufenthaltstage.

Aus aktuellem Anlass | Wichtige Information

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Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2),
dass die Lungenerkrankung COVID-19 auslöst

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