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Pandemie COVID-19: Empfehlungen zur Triage bei intensivmedizinscher Ressourcenknappheit im Katastrophenfall

Verfasser: M. Wehler, P. Deetjen, F. Gerheuser, F. Joachimski, H. Schneider, M. Wittmann & M.C. Frühwald | für das Klinische Ethikkomitee am Universitätsklinikum Augsburg

Mitglieder des Klinischen Ethikkomitess des Universitätsklinikums Augsburg haben im Rahmen der Pandemie durch Infektionen mit dem Coronavirus SARS CoV-2 Empfehlungen erarbeitet, wie eine Triage bei intensivmedizinscher Ressourcenknappheit im Katastrophenfall aussehen kann. Ein im Vorfeld eines Katastrophenfalls konsentiertes Verfahren kann dazu führen, dass ungeordnete, intransparente und damit als ungerecht und willkürlich erlebte Therapiezielfestlegungen, die eine Traumatisierung aller unmittelbar und mittelbar Beteiligten verstärken, vermieden werden.

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INWEIS:

Das Zentrum für interdisziplinäre Gesundheitsforschung der Universität Augsburg hat zu diesem Thema ebenfalls einen Aufsatz vorgelegt. Professor Josef Franz Lindner (Recht) und Professor Kerstin Schlögl-Flierl (Moraltheologie/Ethik) widmen sich der ethischen ebenso wie der juristischen Dimension dieser Thematik: "Triage bei COVID-19. Zur Allokation knapper Rettungsmittel aus ethischer und rechtlicher Perspektive".

Aufsatz

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