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Vergrößerte Lymphknoten bei Kindern

Kinderchirurgie: Harmlos oder ernste Diagnose? Das 115. Pädiatrische Kolloquium befasst sich mit einem Problem, das in Kinderarztpraxen täglich vorkommt. Anmeldung zur digitalen Veranstaltung bis 1. Oktober für niedergelassene Pädiater möglich

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Hinweis:

Dies ist eine Pressemitteilung des Universitätsklinikums Augsburg.
Den Kontakt zur Pressestelle finden Sie hier: Presse.

Vergrößerte Lymphknoten sind bei Kindern beinahe schon normal und in den allermeisten Fällen kein Grund zur Sorge. Gleichwohl sollten Eltern die Ursache in jedem Fall abklären lassen. Sehr oft kommen vergrößerte Lymphknoten am Hals, aber auch in anderen Bereichen wie Achsel oder Leistengegend vor und sind überwiegend Ursache eines Infektes. Die moderne Kinder- und Jugendmedizin verfügt selbstverständlich über weitreichende Diagnostik- und Therapieverfahren zur Abgrenzung onkologisch bedingter vergrößerter Lymphknoten.  

In vier Kurzvorträgen erfahren die Teilnehmer alles über

  • den aktuellen Stand moderner, kindgerechter und strahlenarmer Bildgebung (Kinderradiologie)
  • die klinische Navigation zur Ursachenforschung: infektiöse oder maligne Lymphknotenvergrößerung
  • die Chirurgie des vergrößerten Lymphknotens sowie
  • den sichtbaren Teil tiefliegender Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches (HNO).

Das 115. Pädiatrische Kolloquium findet statt am Mittwoch, 13. Oktober, von 17 bis 19.30 Uhr. Es richtet sich vor allem an niedergelassene Pädiater und Kinderärzte. Das Programm sieht eine kurze Einführung um 17 Uhr vor. Gegen 19.10 Uhr soll genug Raum sein für Fragestellungen und Diskussion. Die Anmeldung sollte bis spätestens Freitag, 1. Oktober, mit Barcode-Nummer an Kinderchirurgie@uk-augsburg.de erfolgen. Der vollständige Besuch der Veranstaltung wird von der Bayerischen Landesärztekammer mit drei Punkten zertifiziert.

 

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