PET-Zentrum Augsburg

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Constantin Lapa ist in unserem Klinikum seit November 2002 auch die Positronen- Emissions-Tomographie, das modenste diagnostische Instrument der Nuklearmedizin, verfügbar geworden. Das Verfahren ist bereits seit zwei Jahrzehnten in der medizinischen Wissenschaft in Anwendung und erreichte die 'Praxisreife' Mitte der 90er Jahre. In den USA hat die Anerkennung der diagnostischen Möglichkeiten der Methode durch die Krankenversicherungen seit 1999 zu einem regelrechten Boom bei der Zunahme der PET-Standorte in den Staaten geführt. In Deutschland verhindert derzeit ein formaler Fehler bei der Zulassung von FDG (diese war ursprünglich nur für die Herz- und neurologische Diagnostik beantragt worden) die eigentlich der Methode zustehende Verbreitung. Das teuere Verfahren kann dabei durchaus Kosten einsparen helfen, z.B. wenn mittels PET erkannt wird, daß eine teuere Chemotherapie nicht den gewünschten Effekt bringt oder eine Operation wegen eines Tumorleidens anders geplant werden muß, da die Ausbreitung des Geschehens ohne PET unterschätzt wurde. 

Weitere Informationen

  • Hier finden Sie eine Patientenbroschüre mit Informationen zur Positronenemissionstomographie.
  • Hier finden Sie Informationen zum diagnostischen Verfahren PET/CT.

Aus aktuellem Anlass | Wichtige Information

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Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2),
dass die Lungenerkrankung COVID-19 auslöst

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